Wochenbrief 28: 10. – 14. Juli 2017

Wie sähe eine Weltkarte aus, auf der alle Orte, an denen Personen aus der KZO ihre Sommerferien verbracht haben, mit einem Fähnchen markiert wären? Man kann sich die Rückreisen ins Zürcher Oberland aus den verschiedenen Destinationen sehr gut als eindrückliche Sternfahrt vorstellen.

Ich wünsche uns allen, dass das Schuljahr 17/18 unter einem günstigen Stern stehen möge, und heisse alle herzlich willkommen zurück an der KZO!
Ganz besonders begrüsse ich die neuen Schülerinnen und Schüler der 1. und 3. Klassen. Euch wünschen wir einen guten Start an der KZO und eine erfolgreiche Probezeit.

Während der Sommerferien bekamen wir in der KZO-Schulleitung erstaunlich wenige Mails und Briefe. Man gönnte sich offensichtlich für einmal (schulpolitisch) die Ferien. Sehr gefreut habe ich mich aber über unseren Kollegen Lucius Hartmann, der sich als Vorstandsmitglied des Vereins der Schweizer Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrer (VSG) politisch betätigte und entsprechend in den Medien präsent war.

Lucius Hartmann ist Co-Autor von zwei Studien zu den Arbeitsbedingungen der Schweizer Gymnasial-Lehrpersonen. Deshalb war er in einem halbstündigen „Tagesgespräch“ bei Radio SRF1 zu hören. Der Eindruck, den er zusammen mit der Präsidentin des VSG hinterliess, war sehr erfreulich. Da traten zwei Lehrpersonen auf, die kompetent und gradlinig Auskunft gaben. Ich fühlte mich als Mittelschullehrer sehr gut vertreten.

Alle Informationen zu den Studien des VSG und den Link zum erwähnten „Tagesgespräch“ findet man unter https://www.vsg-sspes.ch.

In der letzten Ferienwoche war im Schulhaus dann schon wieder recht viel Betrieb. Lehrerinnen und Lehrer bauten die Paketberge mit den bestellten Schulbüchern ab. Sie bereiteten alles vor, damit der Unterricht zu Semesterbeginn gleich möglichst reibungslos starten kann.

Ich finde es immer wieder beeindruckend zu sehen, welche Planungs- und Denkarbeit geleistet wird, damit die über 2000 Lektionen pro Woche (Instrumentalunterricht inklusive) an der KZO erfolgreich ablaufen. Die Lehrpersonen tun sehr vieles, um den Schülerinnen und Schülern durch den Unterricht Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Das Schulhaus ist eine veritable Denkfabrik mit ganz vielen Unterabteilungen. Da können hoffentlich Persönlichkeit, Wissen, Ideen, Projekte, Mut und Kompetenz wachsen. In diesem Sinne hoffe ich auf ein lebendiges und erfolgreiches Schuljahr 2017/18.

Martin Zimmermann, Rektor